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Fallsammlungen - Literatur

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Laborwerte Herz- Kreislauf physikalisch messen

Pilotstudie zeigt Möglichkeiten der neuen quantenphysikalischen Messungen
Zwischen 1960 und 2010 stieg die M√∂glichkeit Krankheitsursachen mit Laboruntersuchungen zu messen auf √ľber 1200 Werte. Da aus Kostengr√ľnden leider meist nur 10- 20 gemessen werden, klafft hier eine sehr gro√üe L√ľcke. Die quantenphysikalische Messung von 70 Laborwerten f√ľr Herz- Kreislauferkrankungen wurde jetzt in einer Pilotstudie bei 30 Patienten mit exemplarischen Vergleichsmessungen physikalisch zu chemisch erfolgreich gepr√ľft
Keywords: 70 Laborwerte, Herz- Kreislauferkrankungen, Cholesterin, Triglyceride, Hömocystein, subchronische Infekte, orthemolekulare Mangelzustände, Q10, Strophantin, Schisandra, Quantenphysik.
Herz- Kreislauferkrankungen geh√∂ren zu den h√§ufigsten Ursachen f√ľr chronische Beschwerden und umfangreiche symptomatische Therapien der Schulmedizin, oder gar Operationen.
Das Wissen √ľber die Labordiagnostik zu diesem Thema ist in der Bev√∂lkerung sehr gering ausgepr√§gt. Von 70 m√∂glichen Blutwerten f√ľr Herz und Kreislauf wird meist nur das Cholesterin gemessen. Anerkannte Ursachen wie subchronische Infekte und Mangelzust√§nde an Vitaminen, Mineralien und anderen orthomolekularen Substanzen werden aber meist nicht erfasst. Viele naturheilkundliche, hom√∂opathische Methoden, wie die Nosoden- Therapie bei mikrobiellen Belastungen, bleiben deshalb den meisten Patienten unbekannt.
Physikalische Messverfahren wie die diagnostische Akupunktur in Form der Elektroakupunktur nach Voll bieten dabei seit √ľber 50 Jahren die Basis f√ľr eine die k√∂rperlichen und psychischen Belastungen zu behandeln.
Wenig bekannte Naturheilmittel zur R√ľckbildung einer Arteriosklerose, wie Schisandra, Natokinase, Granatapfel und Chelatinfusionen, aber auch Enzyme und Weihrauch, erm√∂glichen dem Patienten auch in fortgeschritten F√§llen eine wesentliche Verbesserung der Herz- Kreislaufbelastungen, chemische Medikamente k√∂nnen dann oft reduziert werden.

Warum wir zu wenige und die falschen Laborwerte messen

Die Kostenbegrenzungen im Krankenkassensystem werden durch die Kartellbildung unseres Systems erm√∂glicht und verschleiert. Das Tabuthema Zweiklassenmedizin mit Einschr√§nkung teurerer Methoden betrifft ebenso ein ethisches Problem, ist aber inzwischen unbestritten. Da f√ľr notleidende Banken nachweislich an einem Sonntagnachmittag 480 Milliarden Euro beschafft werden k√∂nnen besteht in unserem reichen Land keine echte Geldnot. Da langfristig alles besser wird, sind wir optimistisch f√ľr die fernere Zukunft, f√ľr Patienten hier und heute durch unsere Neuentwicklung „Quantenphysikalische Laborwertmessung“ mit TimeWaver die in dieser Pilotstudie √ľberpr√ľft wurden. Die Patienten stimmen bei solchen versagenden Gesundheitsstrukturen einfach mit den F√ľ√üen ab, f√ľr bew√§hrte und neue Naturheilverfahren und Hom√∂opathie.
Die Zeitnot der Therapeuten im kassen√§rztlichen System erm√∂glicht pro Patient nur eine Zeit von 5- 10 Minuten. Wir ben√∂tigen bei chronisch Kranken oder zu einer sinnvollen Gesundheitsvorsorge aber 1 bis 2 Stunden. Die sinnvollen insgesamt 200 Laborwerte ausw√§hlen und sinnvoll besprechen ist in 5 Minuten nicht m√∂glich. Der motivierte Patient kann hier aber selbst aktiv werden. Unsere Pilotstudien liefern daf√ľr das Basiswissen.
Wissenschaftliche Grundlagen und Entwicklung zu Quantenphysikalischen Laborwertmessungen.
Die √ľber 4000 j√§hrige Entwicklung der Akupunktur in China wird heute weltweit immer mehr genutzt. Akupunktur- Punkte der Haut k√∂nnen durch Druckempfindlichkeit Informationen √ľber innere Organe geben und eine Therapie mit Nadeln, Reizstrom oder Laserlicht erm√∂glichen.


Akupunkturpunkt physikalisch- chemisch, Warnke
(Regulationsmedizin B.1., ML- Verlag)


Die von Heine histologisch und Warnke physikalisch beschriebene Struktur der Akupunkturpunkte erm√∂glichte es Dr. Voll dieses chinesische System durch die Elektroakupunktur zu einer physikalischen Messung der Akupunkturpunkte, der inneren Organ- Systeme und eine quantenphysikalische Messung welche Ursachen vorliegen, zu erweitern. Die wissenschaftlichen Grundlagen hierf√ľr sind in den zwei B√ľchern zur Regulationsmedizin mit Elektroakupunktur nach Voll“ zusammengefasst. (ML- Verlag)

Gibt es Beispiele von physikalischen Messungen der Laborwerte?

Physikalische Messungen √ľber die Haut, ohne Blut-, Urin-, Stuhl- oder Auswurfprobematerial werden seit einigen Jahren vermehrt bekannt:

  1. Sauerstoffbestimmung im Blut durch optische Messung √ľber die Haut ist schnell, preiswert und regelm√§√üig wiederholbar.
  2. Blutzuckerbestimmung √ľber die Haut ohne chemische Labormessung wurde k√ľrzlich vorgestellt und mit einem Forschungspreis gew√ľrdigt. Viele Blutentnahmen t√§glich, bei hunderttausenden Zuckerkranken k√∂nnen hier wesentlich vereinfacht werden.
  3. Eine Laserlicht- Testung der Haut zeigt chronische Störungen im Energiestoffwechsel bei chronisch kranken Patienten.
  4. Trotz √ľber 50 wissenschaftlicher Studien, an weltweit 12 Universit√§ten, wird die physikalische Messung von Informationen √ľber Krankheitsursachen am Akupunkturpunkt, die als Elektroakupunktur nach Voll ( EAV) seit √ľber 50 Jahren erfolgreich eingesetzt wird, von den Krankenkassen und Universit√§ten nicht anerkannt

F√ľr die √úberpr√ľfung der Praxistauglichkeit von Laborwert- Messungen mit TimeWaver wurden deshalb in der Pilotstudie 1 zwei Vergleichsverfahren gew√§hlt:

Pilotstudie Herz- Kreislauf Teil 1

Wegen der aus unserer Sicht ausreichenden wissenschaftlichen √úberpr√ľfung der Diagnostikmethode Elektroakupunktur nach Voll, wurden 64 der m√∂glichen 70 Werte Herz- Kreislauf gemessen und mit der Quantenphysikalischen Messung durch TimeWaver verglichen.

Pilotstudie Herz- Kreislauf Teil 2

Die Quantenphysikalischen Messung der Herz-Kreislauf Messung durch TimeWaver wurde f√ľr einige wenige, bekannte Werte ( Cholesterin, Triglyceride, Homocystein, Lipoprotein a) mit chemisch im Blut gemessenen Laborwerten verglichen um die Vergleichbarkeit zu √ľberpr√ľfen.
Die Elektroakupunktur nach Voll als Vergleichsverfahren (EAV).
Leitf√§higkeitsmessungen an bis zu 1200 Akupunkturpunkten mit einer angelegten Pr√ľfspannung von ca. 1 Volt zeigen im ersten Schritt welche Organe belastet sind. Gemessen wurden hier die Punkte Kreislauf, Koronararterien, Herzmuskel, Plexus cardiakus (Herznerv ), Herzklappen, Pericard. Schulmedizinische Untersuchungen dieser h√§ufig betroffenen Organteile sind sehr aufwendig und deshalb nicht Teil dieser Pilotstudie.
Sowohl der Akupunkturpunkt als auch die durch Leitfähigkeitsmessung feststellbare Erkrankung des zugehörigen Organs konnten in 50 Studien an 12 Universitäten weltweit nachgewiesen werden.
Im zweiten Schritt der EAV- Messung, dem Resonanztest auf St√∂rfaktoren f√ľr das Herzkreislaufsystem und die passenden naturheilkundlichen Medikamente werden schon seit Jahrzehnten „Laborwerte quantenphysikalisch“ am Akupunkturpunkt gemessen. Beispiele daf√ľr sind Cholesterin, Homocystein Resonanz auf Viren- und Bakterien- Nosoden die den Antik√∂rpern auf solche subchronische Belastungen entsprechen, sowie Mangelzust√§nde an Magnesium, Q10, B- Vitamine, L- Carnitin usw.
Auch dieser als Resonanz- oder auch Medikamententest bezeichnete zweite Teil der EAV- Diagnostik konnte durch durch verschiedene Studien zu belegt werden. Ergebnis der damit gut abgesicherten Diagnostik ist bei vielen akut aber besonders auch chronisch erkrankten Patienten die genaue Feststellung einer multikausalen Belastung deren Therapie durch diese Ursachenfindung erst möglich ist.
Zusammenfassend liegen von 12 Universit√§ten Dissertationen und zahlreiche Studien f√ľr die Elektroakupunktur nach Voll vor die die diagnostischen M√∂glichkeiten der EAV best√§tigen.
Deshalb wurde diese im Teil 1 als Vergleichsmethode zu TimeWaver eingesetzt.

Quantenphysikalischen Messung durch TimeWaver

Warum brauchen wir zusätzliche, neue Diagnoseverfahren?
Die Kosten f√ľr die 70 sinnvolle, und m√∂glichen chemische LaborwerteHerz- Kreislauf plus Belastungs- EKG, Ultraschall, MRT, Koronararteriendarstellung u.v.a.m. sind aus Kostengr√ľnden f√ľr alle Risikopatienten wirklich kaum erreichbar. Die EAV und √§hnliche Diagnoseverfahren sind wenig verbreitet und k√∂nnen die vielen psychischen und seelischen Belastungen nur indirekt testen.
Das Expertensystem f√ľr Informationsfeldmedizin TimeWaver erm√∂glicht Quantenphysik in der medizinischen Praxis um k√∂rperliche, seelische und psychische Krankheitsursachen gezielt zu erkennen und zu behandeln.


TimeWaver Informationsfeldmessung

Bei vielen Patienten besteht ein sehr gro√üer Bedarf an Gesundheitsvorsorge, wie uns die Apotheken vor Augen f√ľhren; einzelne Apotheker bieten bereits √ľber 15 Laborwerte in Blut und Urin an.

Was wurde in der Pilotstudie Herz- Kreislauferkrankungen mit TimeWaver an der Handinnenfläche mit deren zahlreichen Akupunkturpunkten in ca. 2 Minuten gemessen?

  1. Mikrobielle Belastung: Diese Gruppe √ľberpr√ľft die Antik√∂rper von 40 Mikroorganismen, die bei Patienten h√§ufig als Krankheitsursache erkannt werden, einige davon allerdings selten am Herz-Kreislauf-System. Spezifisch f√ľr unsere Pilotstudie waren dabei:
    • Adenoviren, Chlamydia pneumonia, Chlamydia Trachomatis, Cockackie B4- Virus, Cytomegalievirus, Herpes Zoster, Influenza, Pneumokokken, Streptococcinum, Streptococcus h√§molyticus, Streptococcus viridans.
  2. Mangelzustände an Vitaminen, Mineralien und anderen orthomolekularen Substanzen
  3. Laborwerte mit Herz-Kreislauf-Bezug: Homocystein, Cholesterin (ohne Aufteilung in HDL / LDL), Triglyceride, Lipoprotein a
    Homocystein ist ein besonders bedeutendes Beispiel von unterlassener Hilfeleistung bei vielen Herz-Kreislauf-Erkrankten. Jedes Labor k√∂nnte es messen, mit hochdosierten B-Vitaminen ist ein erh√∂hter Homocystein-Wert als wesentlicher Faktor f√ľr Arterienerkrankungen(√ľber 8 mg) gut behandelbar, aber es wird einfach nicht gemacht.
  4. Anatomische Strukturen: Herznerv (Plexus cardiacus), Herzkranzgefäße (Koronararterien (In der Therapie wären hier Wala- Organpräperate oder Frischzelltherapie möglich)
  5. Naturheilkundliche Mittel bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Die infrage kommenden Mittel können mit den bestehenden Beschwerden und den Messwerten verglichen werden


Beispielhaft sei hier das bei unseren Patienten sehr h√§ufig sofort wirksame Strophantin genannt. Es ist auch eine k√∂rpereigene Substanz der Nebennieren, f√ľr die ich jedoch keinen chemischen Laborwert kenne.

Q10 ist den meisten Therapeuten nur als hilfreiches Nahrungsergänzungsmittel, als Energielieferant der geschwächten Zelle bekannt, (200mg) es gibt hier aber auch einen chemischen Laborwert, der allerdings extrem selten gemessen wird.

Folgende Symptome wurden bei den Patienten erfragt (stark, ziemlich, leicht, nicht)
  • Herz-Kreislauf-Schw√§che
  • Unregelm√§√üiger Herzschlag, Herzrasen
  • Tiefer Blutdruck, Hoher Blutdruck, Schwindel (beim Aufstehen)
  • Koronare Herzkrankheit, Arteriosklerose
  • Nervosit√§t (als ein Ausdruck psychische Belastungen)
  • Konzentrationsst√∂rungen (v. a. Arteriosklerose bei √ľber 40-J√§hrigen)
  • N√§chtliches Wasserlassen (ca. 15 % herzbedingt, 80 % subchronische Nierenbelastung))
  • Bekannte Herzklappenfehler, Herzmuskelerkrankung
  • Herzbeutelerkrankung (Perikard-Erguss)
  • Bekannte sonstige Herzerkrankungen

Folgende schulmedizinische Werte wurden in der Pilotstudie noch nicht erfasst
  • High-sensitive CRP (s) ( wichtigster Marker, subchronische Dauerinfekte)Risikofaktor f√ľr Herzinfarkt und Schlaganfall
  • Troponin I/T Test KHK, Myokarditis, (Infarkt),HI
  • BNP (Brain natriuretic peptide) Hormon Herzkammer Stress der Ventrikelwand, Herzinsuffizienz, Progression.
  • PNM- Elastase Entz√ľndungsreaktionen
  • Fibrinogen Risiko arterielle Verschlu√ükrankheit Herzspezifische FABH: Herzinfarkt


Diagnostische EAV war im Vergleich zur quantenphysikalischen Messung mit- TimeWaver in der Pilotstudie 1 (Teil1) bei Herz-Kreislauf erfolgreich:
Das Ergebnis der quantenphysikalischen Testung der ersten 20 ausgewerteten Patienten liegt mit einer Trefferquote von 78,5 % im befriedigenden bis ausreichenden Bereich f√ľr ein Screeningverfahren.

Erkennt TimeWaver Herz- Kreislaufbelastungen?
Die Ergebnisse der TimeWaver- Messungen im Vergleich zur erfragten Symptomenliste bei den 11 Patienten mit leichten Herzkreislaufbeschwerden und den 9 ohne solche Belastung unterscheiden sich in Liste A im Verhältnis der Treffer von 7,0 zu 4,0.

In Liste B, den gefundenen, f√ľr Herzkreislauferkrankungen relevanten* Krankheitsursachen durch subchronische Infekte oder deren Toxine fanden sich 3,5 Treffer gegen√ľber 2,0, also ebenfalls ein deutlicher Unterschied (Nosoden)

Eine Unterscheidung ob Herz- Kreislauferkrankungen vorliegen wird also durch TimeWaver erm√∂glicht. Die Messung der EAV- Me√üwerte f√ľr Organbelastungen und TimeWaver Einstufung der Herz- Kreislaufbelastung wurde dabei noch gar nicht ber√ľcksichtigt da die schulmedizinische Absicherung entweder sehr ungenau oder aufwendig ist.

Das Verfahren „Quantenphysikalische Laborwertmessung“ zur kosteng√ľnstigen Erfassung gro√üer patientenindividueller Datenmengen (hier: 65 von √ľber 200 w√ľnschenswerten Laborparametern) ist auf Basis der resultierenden Trefferquote statistisch ausreichend abgesichert.

Der zweite Teil der Pilotstudie Laborwerte physikalisch messen, Herz- Kreislauferkrankungen mit 30 Patienten liegt jetzt vor.

Im Vergleich chemische Blutwerte gegen physikalische TimeWaver- Messung zeigten sich folgende Ergebnisse: Bei allen 30 Patienten ( 19 Frauen, 11 Männer) erfolgte mit TimeWaver die quantenphysikalische Messung auf die Herz- Kreislaufrisikofaktoren Cholesterin, Triglyceride, Homocystein und Lipoprotein a.

Bei 27 der Patienten liegt eine Blutuntersuchung auf Cholesterin vor. Diese stimmte in 19 F√§llen mit der quantenphysikalischen Messung der Akupunkturpunkte der Innenhand durch TimeWaver √ľberein (71%).

Von 26 Patienten Patienten mit Blutuntersuchung auf Triglyceride stimmte dies in 81 % mit TimeWaver √ľberein.

Die 18 F√§lle mit Homocystein- Untersuchung stimmten in 83 % √ľberein, die nur 5 F√§lle mit Lipoprotein a wurden von TimeWaver richtig erkannt.

Zusammenfassend zeigt sich eine √úbereinstimmung von 79 % bei den gemessenen 76 Laborwerten im Blut im Vergleich zu den quantenphysikalischen Laborwerten mit TimeWaver. Zahlreiche Verbesserungsvorschl√§ge zu dieser neuen Messmethode liegen vor und lassen f√ľr die Zukunft weitere M√∂glichkeiten erwarten. Die quantenphysikalische Messung von Laborwerten kann somit sofort in der Praxis umgesetzt werden, f√ľr gezielte Ursachenbeseitigung statt jahrelanger Symptom- Behandlung. Sowohl bei Arteriosklerose, Herzschw√§che als auch Herzrhythmussst√∂rungen liefern Naturheilkunde und Hom√∂opathie wesentliche neue Ans√§tze


Literatur:

M. Schmieke, Die Physik des Bewusstseins, Radionik- Schnittstelle zwischen Geist und Materie, raum&zeit, Ehlers- Verlag, Die physikalischen Grundlagen der TimeWavermessung
Regulationsmedizin in Theorie und Praxis, Band 1 und 2 , Lehrbuch zur elektronischen Systemdiagnostik, D. Leiner, ML- Verlag
R. Schmitt, S. Homm, Handbuch Antiaging und Prävention, Kilian- Verlag
B. Weber Wissenschaftliche Studien zur EAV, 1997, Z√ĄN ‚ÄďZeitschrift, ML- Verlag
B. Weber, C. Weber, Chronisch krank was tun?, CoMed- Verlag, Patientenratgeber Elektroakupunktur nach Voll (engl. Version im Netz kostenlos)
B. Weber Herz-Kreislaufstudie, Laborwerte quantenphysikalisch messen, CoMed 4/2010
B. Weber, TimeWaver auf dem Pr√ľfstand im raum&zeit Sonderheft 2011
B. Weber, C. Weber, Chronisch krank was tun?, CoMed- Verlag, Patientenratgeber Elektroakupunktur nach Voll (engl. Version im Netz kostenlos)
B. Weber Herz-Kreislaufstudie, Laborwerte quantenphysikalisch messen, Herz-Kreislaufstudie TimeWaver ZAEN-Magazin 1 / 2011
B. Weber Herz-Kreislaufstudie, Laborwerte quantenphysikalisch messen, CoMed 4/2010
B. Weber Die europ√§ische Akupunktur (R)evolution F√ľnf Jahrzehnte Elektroakupunktur nach Voll (EAV) CoMED 2 2006
H. Heine, „Systemische Komponenten der Entstehung der Arteriosklerose „Arteriosklerose als chronische Entz√ľndung“ (Geriatrie Journal 2005; 8: 40-60)
B. Weber, Arteriosklerose R√ľckbildung naturheilkundlich m√∂glich. Patientenratgeber 128 Seiten. BoD- Verlag Neum√ľnster oder direkt beim Herausgeber NHK- AG@gmx.de